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Happy Ents Saarbrücken


Die Naturalwirtschaft im 21. Jahrhundert - bim unterwegs nach Süden...

Jedes Jahr die gleiche entscheidende Frage: Betriebsausflug oder Österreich? Nach drei Jahren gemeinsamem Hollerei in Folge ruft bei Karsten die Pflicht, und Jutta wählt die Kür: Richtung Wien.

Beim Gepäck alles wie immer: Eigentlich bleibe ich doch nur 4 Tage, wieso sieht mein Auto aus wie gepackt für eine Weltreise? Und wieso habe ich soviel Meersalz dabei, als wollte ich täglich ein Bad darin nehmen?

Egal, nach 11 Stunden Fahrt begrüßen uns um 3 Uhr morgens die letzten "Aufrechten" am Schloss in Schönau an der Triesting.

Der nächste Morgen bringt nur gute Nachrichten: Die Sonne scheint, alle Freunde sind da (oder noch auf dem Weg) und das Fragezeichen um das Meersalz beginnt sich aufzulösen: Es gibt die unterschiedlichsten Suchtverhalten! Dass das Ente fahren dazu gehört, ruft an dieser Stelle keine Verwunderung mehr hervor. Ich habe allerdings (mindestens) eine weitere Sucht: südsteirisches Kernöl.

Und deshalb habe ich mich vertrauensvoll an meinen Dealer gewandt. Und der hat alle Hebel in Gang gesetzt, mir eine Flasche dieses Elixiers zu vermitteln. Und hatte seinerseits geäußert, dass seine Vorräte an französischen Meersalz zur Neige gingen. (Eigentlich lag der Kern der Begehrlichkeit wohl mehr auf gelben Scheinwerferbirnchen, von denen man munkelte, es gäbe sie vielleicht noch in Frankreich - leider erfordert dieses Problem einen längerfristigen Ansatz, aber wir arbeiten dran...)

Soviel zur Sucht.

Ach ja, das Treffen: Es war wie gewünscht, alles perfekt, sogar einige Tropfen Alibi-Regen (das Hollerei hätte ja einen Ruf zu verlieren). Ob es nun das größte Hollerei aller Zeiten war? Auf jeden Fall war's kurz davor, mit knapp 200 Autos.

Uns "West-Europäern" hat auch der Ausflug in die Umgebung viel Spaß gemacht - nach 9 Stunden Pflastertreten in Wien waren meine Füße allerdings ziemlich platt. Aber es war ein Vorgeschmack auf mehr - ein anderes Mal.

 

2 Deux chevaux in Schönbrunn

Etwas haben wir leider verpasst: Die Vorführung von "Wie bringe ich die Wirkung von Strom dem weniger technisch Interessierten näher?" Antwort: Am besten über den Magen, dachte sich Gerhard, und baute eine Gerätschaft, mit der er Strom durchs Würstchen schickt und es dabei grillt oder gart oder erhitzt oder platzen lässt oder verkohlt, je nachdem.

Die weniger erfolgreichen Methoden konnten in Vorversuchen ausgeschlossen werden, das vorgeführte Ergebnis mit Käsekreinern war (nach Augenzeugenberichten) optimal: Alle 30 Würstchen perfekt erhitzt und genussvoll verspeist (nein, nicht von einer Person), nur das 1,4 kg-Gebinde Senf wird wohl noch einige Grillabende vorhalten. Für technische Details wende man sich vertrauensvoll an den Konstrukteur, das Maschinchen kann bei Bedarf auch ausgeliehen werden. Allerdings versichert Gerhard: "Nur auf Vorbestellung, das habe ich nicht regelmäßig im Treffengepäck!"

Was gab es sonst noch? Tiefergelegte Zelte (mit korrespondierenden Fahrzeugen) oder bei Bedarf auch höhergelegte. Die ferngesteuerte Ente aus Seeboden. Viel Musik und Lagerfeuer und gutes Essen und Heurigen.

Zum Schluss bleibt mir nur, eine Einladung auszusprechen: Kommt doch mal im Saarland vorbei, (nicht nur) die Fahrradfans zum Tour de France Treffen im Juli, oder sowieso oder einfach nur so...

Jutta, Happy Ents Saarbrücken

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