
Journal of irresponsible
Results Vol. 74, 10/2002, p. 2078ff:
Schäfer, M., Schreiber, J. und Schreiber, K.:
Häusliche und handwerkliche
Einsetzbarkeit und Handhabbarkeit sowie Handkraftbedarf
herumtragbarer Hand- Multifunktionswerkzeuge ohne Handschuhe
Inhalt
1. Abstract
2. Hintergrund und Problemstellung
2.1 Präambel
2.2 Exkurs: Waldpilze
2.3 Einleitung
2.4 Problemstellung
3. Grundlagen und Stand der Forschung
3.1 Grundlagen
des mobilen Korkenziehers
3.2 Grundlagen des mobilen
Greifwerkzeugs
3.3 Grundlagen des mobilen
Dosenöffners
3.4 Grundlagen des
mobilen Schneidwerkzeugs
4. Material und Methoden
4.1 Teststand zur Messung
der Korken-Korkenzieher-Verbindungsfestigkeit
4.2 Teststand zur Drehmomentübertragungsmessung für
Greifwerkzeuge
4.3 Testverfahren zur knickglättenden Blechbearbeitung
4.4 Testverfahren zur Ermittlung der
Greifwerkzeugausfaltgeschwindigkeit
4.5 Teststand zur Bedienkraftermittlung mobiler
Schneidwerkzeuge
4.6
Verfahrens- und Handhabungsvergleich mobiler
Dosenöffnungseinrichtungen
5. Ergebnis und Diskussion
5.1 Korkenzieher
5.2 Greifwerkzeugausfaltgeschwindigkeit
5.3 Weitere Ergebnisse
6. Zusammenfassung und Ausblick
7. Danksagung
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1 Abstract

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2 Hintergrund und Problemstellung
2.1 Präambel
Da die avisierte Wasserleitung
als Teil des Schneidprüfstandes (s.u.) zunächst vergessen
worden war, wurde zunächst eine SoKo
"HD-PE-Wasserleitung" gegründet, die nach ca.
1 h erfolgreich ihre Fahndungsaufgaben erfüllt hatte.

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2.2 Exkurs: Waldpilze
Zur Auslastung der restlichen
anwesenden Wissenschaftler wurde ein Spontanworkshop
"Pilzkunde" mit Schwerpunktthema 'Phallus impudicus'
eingeschoben. Dies wurde möglich a) durch die
multi-disziplinäre Ausbildung der Teilnehmer, und b) weil aus
früheren Streifzügen ein Pilzbuch aus dem real-existierenden
Sozialismus zur Verfügung stand (Henning/Kreisel: Taschenbuch für
Pilzfreunde, Jena 1987).
In den Wäldern der Eifel war
im Herbst 2002 eine auffällig hohe Phallus-Dichte zu
beobachten, was vorwiegend auf das gehäufte Vorkommen des Phallus
impudicus oder gemeinen Stinkmorchels zurückzuführen sein
dürfte. Die folgende Abbildung zeigt ein Prachtexemplar im
Erwachsenenstadium.

Strasburger (Lehrbuch der
Botanik, Stuttgart/New York, 31. Aufl. 1979) betont besonders
die Entwicklung des zur Ordnung Gastromycetales (Bauchpilze)
gehörenden Phallus innerhalb der Peridie. Hier
"differenziert sich das Hyphengewebe in einen axialen Stiel
und den glockenförmigen Hut, welcher aus einer zarten Haut
besteht und unterseits die Gleba trägt, an die sich ein
dem Velum partiale der Agaricales homologes Gewebe als
Abschluss anfügt." (S. 633) Wie Strasburger weiter
ausführt, wird "der junge Fruchtkörper (...) von einer
Peridie mit gallertiger Innenschicht umschlossen" (ebenda,
vgl. Abbildungen der "Hexeneier" genannten Jungformen
unten).

Henning/Kreisel (a.a.O., S.
184f.) verweisen auf die eng verwandten Schleierdamen:
"Die Ausdehnung des 170 mm langen Fruchtkörpers geschieht
in 150 Minuten, also durchschnittlich 1 mm pro Minute. (...)
Dabei ist ein Knistern zu hören." Rasch führt jedoch das
schnelle Wachstum zu Ermüdungserscheinungen (Abb. unten
links).

Die äußerst seltene
Subspezies mit einem partiell genoppten Überzieher (Abbildung
oben rechts) fanden die Workshop-Teilnehmer in unmittelbarer
Nähe eines ausgedehnten, jedoch weitgehend verwelkten
Vorkommens von Zea mays.
Der Workshop endete mit der
Bereitung und dem Verzehr einer Hexenei-Soße über
Knoblauchnudeln (s.u.).
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2.3 Einleitung
Eine Internetrecherche zum
Stand der Literatur über Vergleichtests von Multitools,
Messern, Korkenziehern und Dosenöffnern ergab - zumindest für
den unbedarften 2CV-Fahrer - lediglich eine Darstellung
voreingenommener oder irreführender Ergebnisse. So sind z.B.
aus früheren Untersuchungen sogar Liebesbeziehungen zwischen
einem 2CV-Fahrer aus G. und einer Gaslampe bekannt geworden
(vgl. Bericht über Brotknochen
2001).
Eine Google-Recherche am
6.10.2002 zu den Stichwörtern "Test" und
"Dosenöffner" ergab nur Beiträge zum Thema
"Katzenfutter" sowie Artikel von Personen, die o.g.
Dosen im Schweiße ihres Angesichts öffnen (siehe z.B. http://www.helene-von-grini.de/test.html
).
Diese schmerzliche Lücke zu
schließen trat die Forschungsgruppe
"2CV-Treffenausrüstung" in ihrem diesjährigen
Forschungsprojekt an. Trotz der Brisanz und großen Bedeutung
dieser Grundlagenforschung wurde auf eine Förderung durch die
deutsche Forschungslandschaft verzichtet, um zu absolut
objektiven und nicht-interessengeleiteten Ergebnissen und
ErgebnissInnen zu gelangen.

Eine weitere
Literaturrecherche ergab, dass bei der Bewertung von Multitools
bisher ein erheblicher Bias vorherrscht (vgl. Franz-Burger-Katalog
2002). Dem Abbau
dieser Voreingenommenheit galten die weiteren Experimente.
Um die Objektivität der
Studie zu untermauern, wurden als Referenzobjekte sowohl
Baumarktwerkzeuge der unteren Preisklasse wie auch
High-End-Werkzeuge getestet.
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2.4 Problemstellung
Als Forschungsfragestellung
wurden zwei Themen genannt:
1. Zweckfreie Beschäftigung
unausgelasteter Wissenschaftler und wissenschaftlicher
Hilfskräfte an einem traditionellen Oktoberwochenende in der
Karbid-Eifel (vgl. Bericht vom Workshop Brotknochen 2001), sowie
2. Ermittlung der
Praxistauglichkeit von 2CV-Treffenausrüstungen mit den
"und/oder"- Funktionen Schneiden,
Fassen/Greifen/Richten sowie Öffnen.
Daneben wurden folgende
Begleitkurse abgehalten:
Berichte hierzu wurden aus
finanziellen Gründen auf zwei Abbildungen (s.u.) reduziert, da
sie zum Thema der Untersuchung nichts beitrugen.

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3 Grundlagen und Stand der Forschung
3.1 Grundlagen des mobilen
Korkenziehers
H. T. T. P. Bachus hat in seiner
epochalen Studie über mechanische und druckluftbetriebene
Korkenzieher alles zum Stand der Wissenschaft zusammengefasst
(vgl. Google, Stichwort "Korkenzieher"). Der Aspekt
der 2CV-Treffentauglichkeit wurde jedoch bisher nicht
beleuchtet. Die Korken-mit-dem-Daumen- Reindrück-Methode wurde
aus Geschmacksgründen disqualifiziert.
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3.2 Grundlagen des mobilen
Greifwerkzeugs
Zum Thema "Handhabbarkeit
und Handkraftbedarf herumtragbarer Handwerkzeuge" liegen
nahezu keine Untersuchungen vor. Lediglich im äußerst kleinen
Fachgebiet der High-End-Spezialwerkzeuge gibt es erste Ansätze,
Handhabbarkeit und Handkraftbedarf einzubeziehen. Ein
nachlesbarer Vergleich wird hier ebenfalls gescheut.
Völlig außer Acht gelassen
wird weiterhin der für den 2CV-Fahrer so wichtigen Fall der
schnellen und mobilen Beseitigung akuter Knitterfalten im
Front-End-Bereich (vgl. Praxisbericht aus Korsika).
Auf eine Ermittlung der
Qualitätskriterien für den Sonderfall "korsikajensische
Ersatzteilbeschaffung" musste in diesem Rahmen verzichtet
werden.

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3.3 Grundlagen des mobilen
Dosenöffners
Die deutsche Dosenöffnerkunde
blickt auf eine lange Forschungstradition zurück. Dennoch
konnte nach Ansicht der Forschungsgruppe die Einbeziehung des
für die Ernährungslage des Teams überaus wichtigen
Teilaspekts "Dosenöffner" bei der vorliegenden Studie
nicht außer Acht gelassen werden, da an jedem Multitool
Dosenöffner, auch neuerer Konstruktion, verfügbar sind.
Auf die Untersuchung der
thermischen Öffnungsverfahren wurde trotz verschiedener an
anderer Stelle diskutierter Vorteile der Methode für die
deutsche Wirtschaft (hohe Tropfverluste; Aufträge an
nachgeordnete Branchen [Brandschadenbeseitigung,
Küchenrenovierung etc.] ebenso verzichtet wie auf die
Verwendung nicht für diesen Zweck gedachter Werkzeuge (Beil,
Klappspaten, Autoreifen).
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3.4 Grundlagen des mobilen
Schneidwerkzeugs
Die Gruppe der selbsternannten
Experten im Bereich "mobile Schneidwerkzeuge" ist
heutzutage nahezu unübersehbar. Stellvertretend für die Fülle
der wissenschaftlichen Veröffentlichungen sei das Werk
"Messer richtig schleifen" von W. Manko und M.
Simbach, 1999, 2. Auflage 2000, 3., verwässerte Auflage 2001,
4., völlig genauso überarbeitete Auflage 2002 usf. erwähnt.
Das Thema unterliegt - wie
auch das Thema "Das erfolgreiche Zerlegen eines
Benzinkochers" - fortwährender Diskussion im Fach- und
Laienkreis. Jahrelang wurde das französischen Modell "Opinel"
in den verschiedensten Größen als Referenzwerkzeug anerkannt.
Näheres unter http://www.opinel.com.
In jüngerer Zeit traten
jedoch vermehrt Forscher mit ernstzunehmenden Erfolgsberichten
über Schweizer Fabrikate (Victorinox, Wenger) auf. Letztere
Hersteller trugen maßgeblich zur Vergrößerung der Anzahl
unterschiedlicher, an einem Handgriff befestigter Werkzeuge,
damit aber auch zur Verunsicherung der Nutzer bei. Vertiefende
Literatur unter http://www.victorinox.ch/ und http://www.wengerasi.com/history4.html
.
Jüngst eroberte das
amerikanische Modell "Ledermann" die Hosentaschen (http://www.leatherman.com).
Dies war Grund genug, in einem Vergleichstest die Eignung der
zahlreichen Neuentwicklungen zu testen.
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4 Material und Methoden
Messapparaturen und –verfahren
4.1 Teststand zur Messung der
Korken-Korkenzieher-Verbindungsfestigkeit
Die erste Überlegung, hierzu
korsischen Orginal- Kork einzusetzen, konnte aus
transporttechnischen Gründen nicht realisiert werden. Daher
wurde zur Ermittlung der
Korken-Korkenzieher-Verbindungsfestigkeit ein
Spezialflaschenhals entworfen, an dem gleichzeitig eine
mechanische Kraftmessdose (Typ Federwaage Federkonstante 2,5kN/m
im linearen Bereich 0 - 25 kg bzw. 0 – 0,1
m) und die geeichten Prüfkorken angebracht wurden.
Um im Bereich der
zerstörungsfreien Prüfung der Korkenzieher zu bleiben, müsste
die Prüfkorkenlänge auf 7 +/- 0.000 000 000 000 001 mm (=1
Attometer) begrenzt werden. Aufgrund eines Rundungsfehlers bei
der Berechnung der Bohrerstärke für den Flaschenhals betrug
dessen Durchmesser 8 mm statt der erforderlichen 18 mm. Für die
daraus resultierenden Veränderungen sei auf Kap. 5 (Ergebnisse)
verwiesen.

Korkenzieherteststand im
Einsatz
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4.2 Teststand zur
Drehmomentübertragungsmessung für Greifwerkzeuge
Bei der Konzeption dieses
Versuchsstandes stand das Team vor einer Vielzahl fast
unlösbarer Probleme. Just in dieser Phase erreichte uns ein
Schreiben eines örtlichen Notars, der uns über ein Testament
berichtete: Eine
der Forschungsgruppe nicht bekannte Ente spendete schon vor
mehren Jahren nach der Befragung eines Orakels völlig
uneigennützig ihren vorderen linken Reibungsdämpfer genau für
diesen Zweck. Wir gedenken daher hier nochmals der Spenderin und
danken für das großzügige Geschenk. Zur Vervollkommnung
musste nur noch ein Rohrstück samt 8mm-Rundzapfen mit der
Toleranz h5 angepasst und eine Halterung angebracht werden.

Die eigentliche
Messwertaufnahme erfolgte durch einen vom koreanischen
Steuerzahler für das Wochenende zur Verfügung gestellten 4-20
Nm Orion-Drehmomentschlüssel (mechanisch).
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4.3 Testverfahren zur knickglättenden
Blechbearbeitung
Hier konnte auf übliche
Prüfverfahren (Rauhigkeitstiefe, Welligkeit optischer Eindruck)
zurückgegriffen werden. Zur Erlangung der Prüflinge mit
absolut gleichen Toleranzen wurde extra ein allgemein
anerkannter Fachbetrieb zur Fahrzeuginstandsetzung in
Quadrath-Ichendorf beauftragt. Die Prüflinge bestanden jeweils
aus 90 mal 90 mm großen treppenstufenförmig gebogenen Stücken
aus nicht-rostfreiem, 0,8 mm dickem Präzisions-Karosserieblech.


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4.4 Testverfahren zur Ermittlung der
Greifwerkzeugausfaltgeschwindigkeit (Ausschlussverfahren)
Als Hauptkriterium für die
Beurteilung der Handhabbarkeit wurde in einer
sommerhalbjährigen Befragungsaktion die Ausfaltgeschwindigkeit
angesehen. Als bewährtes Prüfverfahren wurde das im 19.
Jahrhundert im Westen der USA entwickelte und perfektionierte
Ausschlussverfahren mit jeweils zwei Prüflingen mit Colt und
Halfter ausgewählt. In diesem Fall wurde der Colt durch das
entsprechende Multitool ersetzt.




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4.5 Teststand zur Bedienkraftermittlung
mobiler Schneidwerkzeuge
Auf Streifzügen über die
saarländischen Flohmärkte wurde zunächst völlig zweckfrei
ein Teststand erworben. Um ihn einer geeigneten Zweckbestimmung
zuzuführen, stiftete die Villa Tessina* 63 cm 3"
Schwarzrohr, geschweißt (nach DIN 2448). Der Ferienhof Gabi*
stiftete weiterhin 2,4 m PEHD Wasserleitung schwarz DN 25 (32 mm
Außendurchmesser) als homogenes Schnittgut mit reproduzierbarem
Schnittwiederstand. Dieses wurde im Umzugschaos der
Forschungsgruppe vergessen. Ersatzweise wurde ein vergleichbares
Rohr vom Ferienhof Gabriele* zur Verfügung gestellt.
Der vorgesehene elektronische
Messaufnehmer konnte leider nicht zerstörungsfrei betrieben
werden. Er hauchte sein Leben aus, indem er grünes Blut von
sich gab (LHM). So musste eine Autoreifenfußpumpe als
Organspender dienen und einen Manometer 0-6 bar stiften. Sie ist
nach wie vor lebensfähig.
*Name geändert, der Redaktion
bekannt

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4.6 Verfahrens- und
Handhabungsvergleich mobiler Dosenöffnungseinrichtungen
Bei der Konzeption dieses
Teststandes stellte sich heraus, dass realistische Ergebnisse
nur am realen Objekt erzielt werden können. In der Konsequenz
wurde eine bundesweite Befragungsaktion (n = 12) durchgeführt,
in welcher Region nach Auffassung der Befragten eine private
Sammlung entleerter, gespülter Konservendosen (820 ml) am
erfolgreichsten sein dürfte. Die Auswahl fiel auf den Kölner
Raum. Hier ist es insbesondere dem intensivem persönlichen
Einsatz von Frau BausK zu verdanken, dass am Forschungsstandort
mehrere tausend Prüflinge zur Verfügung standen.
Die Werkzeuge wurden bis auf
eine Ausnahme nach Herstellerangaben eingesetzt und bedient. Die
folgenden Abbildungen zeigen die eingesetzten Werkzeuge und das
Testteam.



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5 Ergebnis und Diskussion
5.1 Korkenzieher
Nach der Sichtung der
Ergebnisse wurde festgestellt, dass das Ergebnis wegen des
Durchmesser-Fehlers am Flaschenhals nicht auswertbar ist.
Ersatzweise wird ein Patent im Bereich
Befestigungstechnik
Teilbereich Dübel
Untergruppe Kork
Teilgruppe
Flachdübel
eingereicht. Ein
"Dübel" aus Norm-Flaschenkork DIN 2347 von 7mm Länge
und 18 mm Durchmesser reichte aus, die Testapparatur zu
zerstören. Damit wurde der Nachweis geführt, dass er jeden
Spezialdübel mühelos übertreffen kann.
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5.2 Greifwerkzeugausfaltgeschwindigkeit
Die aus Tausenden von Western
bekannte US- amerikanische Ausschlussmethode "Zieh und/oder
stirb" gilt allgemein als äußerst brutal.
Nichtsdestowenigertrotz zeigten die Forscher hier vollen
Körpereinsatz (zum Film, 56 kB MPG-Film).
Entsprechend waren auch die
Verluste im Forscherteam sehr hoch (s. Tab.) Einer der
Initiatoren überlebt nur nach Einsatz unfairer Mittel sehr
knapp in der Wiederholung des Duells.
Da aber der Druide Norbert am Pilz-Workshop teilnahm, konnte mit
einem Zaubertrank aus Knoblauch und Hexeneiern eine
Wiederbelebung aller Forscher erreicht werden (--> Happy
End).
|
|
Stephan |
Sven |
Markus |
Reinhard |
Karsten |
Jens |
Irene |
Degi |
Jutta |
Arne |
Tina |
Anja |
|
Runde 1 |
lebt |
tot |
lebt |
tot |
lebt |
tot |
lebt |
tot |
lebt |
tot |
lebt |
tot |
|
|
Stephan |
Markus |
Karsten |
Irene |
Jutta |
Tina |
|
Runde 2 |
tot |
lebt |
lebt |
tot |
lebt |
tot |
|
|
Markus |
Karsten |
Jutta |
|
Runde 3 |
- |
lebt |
tot |
|
|
Markus |
Karsten |
|
Finale |
lebt |
tot |
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5.3 Weitere Ergebnisse
Die Ergebnisse der weiteren Tests können unter
dem Link Weitere
Ergebnisse eingesehen werden.
Wie erwartet konnten in der
Gesamtwertung die High-End-Werkzeug-Gespanne (Werkzeug/
Bediener) aus Cobra/ Tina, Degi/ Opi.No.9, Zangenschlüssel/
Markus sowie Dosenöffner klassisch/ Sven alle anderen
Kandidatenpaare überflügeln. Weitere Aussagen erscheinen trotz
intensiver Ergebnisdiskussion an den Lagerfeuern der
Karbid-Eifel nicht möglich.
Diesmal können wir also nur festhalten:
Es gibt viele schöne Männerspielzeuge, die aber auch der einen
oder anderen Frau ein bzw. das Leuchten in die Augen treiben
können.
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6 Zusammenfassung und Ausblick
Die multivariante Auswertung
der Handwerkzeugtests führte nicht zu den gewünschten
Ergebnissen. Die Forschungsgruppe wird sich weiter mit dem Thema
und einer Verfeinerung der Messmethoden auseinandersetzen
müssen. Bisweilen kann dem engagierten Draußenseier nur
empfohlen werden, einen Gürtel mit Halftern für möglichst
viele unterschiedliche Multitools zu verwenden. Im Zweifelsfalle
muss entweder der Bauchumfang dem für die tausend Halfter
notwendigen Gürtelumfang angepasst oder irgendwo ein
Zweitgürtel angebracht werden.
Ein erfreulicher Nebeneffekt
ist der Förderung der schweizerischen, französischen und
amerikanischen Multitool-Wirtschaft zu sehen.
Als Ergebnis der Testreihen
können daher derzeit nur die folgende Handlungsempfehlung
ausgesprochen werden: Es kann und muss weiterhin viel getestet
werden an den Lagerfeuern der Karbid-Eifel und dieser Welt.
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7 Danksagung
Die Autoren danken
-
dem koreanischen
Steuerzahler für seinen Beitrag zur Messung kleiner
Drehmomente,
-
Degi für die
Bereitstellung seiner Adapter (1/4" auf 3/8")
-
der Villa Tessina für die
Bereitstellung von Altrohr-Material
-
den Holzwürmern, dass sie
Holz für das Lagerfeuer übrig gelassen haben
-
dem Flohmarkt Saarbrücken
für den Schärfeteststand
-
der uns persönlich nicht
bekannten Ente für den Reibungsdämpfer
-
Tina, dass sie vier Wochen
sich nur aus Dosen ernährte
-
dem Ferienhof
"Gabi" für die Bereitstellung der vergessenen
Wasserleitung
-
dem Ferienhof
"Gabriele" für die Ersatzlieferung sowie
-
der Stadt Mayen für die
Entsorgung der Holzwurmasche.
Saarbrücken/Neuburg/Kürrenberg,
20.10.02
Autor bei Diktat an
Rauchvergiftung am Lagerfeuer verstorben. Co-Autor an Pilsvergiftung
verstorben. Eine Untersuchung der polytoxikologischen
Vergiftungserscheinungen steht noch aus.

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Nachtrag zum Pilzlehrgang:
Phallus bitburgiensis, Fundort: Ortsrandlage Kürrenberg/Mayen |